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Silberbarren in für Litauen typischer, länglicher Form.
Litauen  und Westrußland, 13. Jh. bis Mitte 15. Jh.
Drei tiefe Kerben eingeschlagen.
Länge 14,5 cm, 98,6 g

In Russland, bis nach Litauen, bestand auch im Spätmittelalter noch kein eigenes Münzsystem. Gegossene Silberbarren, in Russland "Griwna", in Litauen "Kapa" (pl. "Kapos") genannt, traten an die Stelle von geprägtem Münzgeld.
Die russischen Griwnas sind kürzer, ihre Form erinnert an eine Salmiakpastille.

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