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Die Vielseitigkeit der Geldgeschichtlichen Sammlung der Kreissparkasse Köln

Die Geldgeschichtliche Sammlung der Kreissparkasse Köln beschäftigt sich nicht nur mit Münzen und Papiergeld, sondern mit fast allen anderen Aspekten der Geldgeschichte. So besitzt sie z.B. mehr als 4000 Spardosen von der Römerzeit bis heute.
Weitere Sammelgebiete sind u.A.:
Privatgeld und Marken, Rechenpfennige, Medaillen, Spardosen und Sammelgefäße, traditionelle und vormünzliche Zahlungsmittel oder Barrengelder, Münz- und Schatzfunde, Fälschungen zum Schaden des Sammlers oder des Staates, Geldersatz wie Schecks, Wechsel, Scheck- und Kreditkarten, Dokumente und Graphik zum Thema Geld, Prägewerkzeug, Münzwaagen und Geldwechsler-Tabellen, Münzprüfgeräte, Geldzählbretter, alte Quittungen, Aktien und Wertpapiere, Sparbücher, Geldbörsen, aus Geld hergestellter Schmuck, alte Tresore, um nur einige der Gebiete zu nennen ...

Natürlich können nicht alle Bereiche gleichermaßen intensiv gesammelt und archiviert werden. Für manche genügen einige Belegstücke, andere, wie Münzwaagen, sind in einer schönen Auswahl vertreten.

Eine hohe Priorität genießen natürlich Objekte aus Köln und dem Kölner Umland.

Hier sollen nur einige der interessanten Themen "rund ums Geld" behandelt werden.
"Bügel-Eisen-Spardose"
der Kreissparkasse Köln.
Deutschland, dreißiger bis fünfziger Jahre.
Römisches Förmchen zur Herstellung von Falschgeld, 3. Jh. n. Chr.
Gefunden in der Mosel bei Brückenbauarbeiten in Trier.
Bergische Münzwaage, 18. Jh.
"Manilla", traditionelles Geld aus West-Afrika.
Kupfer, ca. 5,6 kg.
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