Eine der vielen Neuentwicklungen auf dem Sektor der Münzmetalle.
Ein Kern aus reinem Nickel wird in einem besonderen Verfahren "vergoldet": Goldbronze aus 88 % Kupfer und 12 % Zinn wird galvanisch aufgetragen und anschließend erhitzt. Dadurch tritt eine Durchdringung der Metalle ein, die eine sehr haltbare, extrem abriebfeste goldene Oberfläche bewirkt. Durch den reinnickel-Kern sind die Münzen magnetisch.
Das Verfahren wurde von der kanadischen Firma Sherritt Gordon (heute Westaim Corp.) entwickelt und seit vielen Jahren erfolgreich für kanadische Münzen eingesetzt.